In diesem gemeinsamen Workshop von ASA-FF (Chemnitz, Deutschland) und der Künstler*innengruppe Quarantine (Manchester, UK) treffen zwei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Ansätze partizipativer Kulturarbeit aufeinander. Ausgangspunkt ist der Austausch über die Methoden hinter bestehenden Projekten – ASA-FFs #Heimspiel und Quarantines 12 Last Songs. Gemeinsam untersuchen wir die gesellschaftspolitischen Kontexte, die diese Projekte inspiriert haben, die Zugänge zur Beteiligung, die gewählt wurden, sowie die Auswirkungen, die daraus entstanden sind.
Im Zentrum stehen dabei zentrale Fragen der Konferenz: Was bringt unsere Gesellschaft zusammen, anstatt sie weiter zu spalten? Und welche Rahmenbedingungen in der Kulturarbeit fördern ein empathisches Miteinander?
Der Workshop lädt dazu ein, den Alltag als künstlerischen Raum für Begegnung und Dialog zu begreifen – insbesondere zwischen Menschen, die sich sonst womöglich nie begegnen würden.
Konzeption und Leitung: ASA-FF e.V. (Chemnitz) & Quarantine (Manchester, UK)
Sprachen: Deutsch und Englisch